Geschenke zur Geburt: Was geht, was geht nicht?
Ein Kind erblickt das Licht der Welt, die Anstrengungen der Geburt sind fast vergessen und der neue Erdenbürger und seine Mutter sind wohlauf. Jetzt ist die Zeit für erste Besuche gekommen. Man möchte die Eltern zu ihrem entzückenden Baby beglückwünschen und ist auf der Suche nach einem entsprechenden Geschenk. Wichtig ist dabei nicht nur dem Kind, sondern auch der Mama ein schönes Geschenk zur Geburt zu machen. Schwangerschaft und Geburt sind Hochleistungen, für die man der Mutter auf jeden Fall seine Ehrerbietung erweisen sollte. Also, junge Väter, wie wäre es mit einem edlen Schmuckstück für Ihre Partnerin? Über einen geschmackvollen Ring oder schöne Ohrringe wird sie sich sicher freuen.
Für Verwandte und Freunde gilt, am Besten das schenken, was tatsächlich benötigt wird. So werden sich die Eltern sicher über einen Set niedlicher Bodys freuen, aber auch Strampler und kleine Zweiteiler aus weicher Baumwolle kommen immer gut an. Für Kleidchen und Jeans ist es noch zu früh, da sollte das Baby schon Laufen können. Ein besonders edles Geschenk sind auch die beliebten Bernsteinketten, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch eine positive und heilende Wirkung haben sollen. Überaus beliebt sind auch winzige Greiflinge aus Holz, witzige Schnullerketten und nützliches Kinderwagenzubehör. Über wohltuende Pflegeprodukte wie Lotions, Cremes, Öl und Badezusätze sowohl für Mutter als auch für Kind wird man sich ebenfalls freuen, vor allem wenn die Produkte vielleicht aus biologisch-dynamischem Anbau stammen. Für einen "Windel-Gutschein" bei Drogeriemärkten haben die frisch gebackenen Eltern bestimmt auch Verwendung.
Spontankäufe, nach dem Motto "das ist aber süß", sollten vermieden werden, denn oft erweisen sich die erworbenen Gegenstände als nutzlos wenn nicht gar überflüssig. Darunter fallen Spielzeuge für Kinder ab einem Jahr und älter, Kleidungsstücke, in die das Kind noch hineinwachsen kann, Mutter-und Kind Skulpturen und ähnlicher Nippes, die dem Käufer eher zusagen, als dem Beschenkten. Im Zweifelsfalle hilft nachfragen immer.